Kurzgebratenes
Ein schnelles Essen für zwei?
Da kommt Kurzgebratenes genau richtig. Das Fleisch ist im Handumdrehen zubereitet und liefert in Kombination mit knackig-frischem Wintergemüse wie Rosenkohl, Rotkohl oder Rote Bete, neben wertvollem Eiweiß eine gute Portion Vitamin C für die Abwehrkräfte. Egal ob Rind, Geflügel oder Schwein, alle Fleischsorten sind für Kurzgebratenes geeignet. Für besondere Anlässe oder wenn Gäste kommen, empfehlen sich zarte, edle Fleischstücke wie zum Beispiel Filets und dünne Steaks. Für die Alltagsküche sind preiswertere Alternativen wie Schnitzel oder Koteletts ideal.
Darauf kommt es an
Auch wenn die Zubereitung von Kurzgebratenem kein kompliziertes Küchenlatein abverlangt, so gibt es ein paar Dinge zu beachten, damit das Fleisch schön zart und saftig bleibt. Das Geheimnis liegt im scharfen Anbraten. Dabei werden Steaks, Koteletts und unpanierte Schnitzel in etwas Fett von beiden Seiten, je nach Dicke circa zwei bis drei Minuten, bei hoher Temperatur scharf angebraten. Dabei entsteht eine leichte Kruste sowie sogenannte Röststoffe. Diese sind für das typische Aroma verantwortlich. Im Anschluss wird die Hitze reduziert und das Fleisch bei niedriger Temperatur fertig gegart. Dafür können Sie das Fleisch in der Pfanne lassen oder in den Backofen schieben. Salz sollte übrigens immer erst kurz vorm Anbraten oder sogar erst in der Pfanne zum Einsatz kommen.
Wer sich für den Ofen entscheidet, kann die Fleischstücke zum Beispiel noch mit würzigem Käse überbacken. Aber auch Zwiebeln ergeben eine pikante Haube. Besonders leicht und fettarm wird Kurzgebratenes jedoch, wenn es in Alufolie gewickelt oder in einem Bratschlauch im Ofen fertig gegart wird. Bleibt das Fleisch in der Pfanne, so dienen Bratfett und ausgetretener Saft als Basis für herzhafte Soßen. Wer es cremig mag, gibt etwas Sahne hinzu. Fettärmer wird es mit Milch oder Kondensmilch.
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